🫣 Wenn Bewerbungsprozesse nach 10 Wochen krachend scheitern
Von Knut
Kandidat: "Ich habe mich für eine andere Stelle entschieden."
Das Unternehmen ist fassungslos 😵💫
Ich nicht.
Der häufigste Fehler wird in Woche 1 gemacht – nicht am Ende.
Was ich regelmäßig höre:
„Der/die hatte eine unverschämte Gehaltsvorstellungen."
"Wer für Geld kommt, geht für Geld auch wieder."
"Dann hat es halt nicht sollen sein."
Aber eine Ahnung, WARUM der Kandidat sich nach 10 Wochen für ein anderes Unternehmen entschieden hat
... das checken nur die wenigsten 🙃
Was hier wirklich passiert:
❌ Das Unternehmen erwähnt den konkreten Gehaltsrahmen erst in Woche 4.
❌ Der Kandidat hat hier intern längst eine andere Zahl im Kopf.
❌ Das Angebot kommt zu spät, zu low – und oft ohne Kontext.
❌ Ab Woche 2-3 hat der/die Kandidat/in mind. ein zweites Angebot.
Die häufigsten Fehler, die wir auf Unternehmensseite immer wieder sehen:
🙃 Gehalt wird erst nach 3+ Runden genannt
🙃 Gehaltsrahmen wird bewusst vage halten
🙃 Angebot unter den Erwartungen machen und auf Nachverhandlung pochen.
Aber auch Bewerber machen immer wieder dieselben Fehler:
Die häufigsten Fehler auf Kandidatenseite:
❌ Zu früh und zu konkret eine Zahl nennen
❌ Keine Markt-/Gehaltsrecherche vor dem Gespräch
❌ Aus Angst viel zu wenig fordern
💡 Die Gehaltsverhandlung ist kein Thema für Woche 10!
Sie beginnt schon mit dem ersten Kontakt.
🤷🏼♂️ Wer hier nicht schon in Woche 1 den Rahmen richtig absteckt
... der/die muss sich nicht wundern, wenn in Woche 10 der Deal dann platzt 💥
Welche Erfahrungen habt ihr bei Gehaltsverhandlungen gemacht?
Kommentare
Noch keine Kommentare. Sei der Erste!
Kommentar hinterlassen
Kommentar eingegangen!
Dein Kommentar wird geprüft und danach freigeschaltet.